Samstag, 20. August 2011

Ich danke dir!

Ich glaub daran das alles vorbei geht, doch am Ende nicht alles zerfällt.
Irgendwie glaub ich doch noch an die Hoffnung, aber nicht an deine bessere Welt.
Deshalb brauch ich dir auch nicht zu beweisen und dresche mir lieber Schneisen, um Schneisen, um Schneisen.
Denn man sollte das alles machen, selbst dann wenn man selbst nicht mehr drüber lachen kann.

Ich rette mich durch diese Nächte, wein meinen Träumen nicht mehr hinterher.
Es gibt nur ein Platz auf der Erde, wo ich nicht gern wär.
Mein Herz schlägt all diese Narben und trotzdem schlägt es und trägst es die schillerstden Farben.
Ich nehme jede Schelle an und such weiter.

Ich denke meistens an garnichts und endlich nicht mehr an dich.
Ich glaube E.T. hat diese Erde verlassen, denn es gefiel ihm hier einfach nicht.
Ich weiß jetzt, das Leben ist tödlich und das man unmöglich gut sein kann.
Ich glaub, es werden wieder alle sagen, sie hätten nichts gewusst davon.


In unseren hellsten Momenten zerdrischt uns das Licht das Gesicht,
löscht der Kater die Brände, schweigt man sich aus über sich, wie bei verwundeten Hunden schreit man sich an oder nicht, wie in den dunkelsten Stunden, wenn wir schlaflos erwachen.



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