Mittwoch, 31. August 2011
Dienstag, 30. August 2011
ich dachte, ich werde verrückt,
es war wieder einer dieser tage
es war wieder einer dieser tage
ich wusste nicht,was ich machen soll doch dann warst du da
und alles was falsch lief, war wieder okay
und die sterne schienen und erleuchteten den himmel
die musik,die du spieltest, machte mir den kopf frei
es war liebe auf den ersten blick,
und die sterne schienen und erleuchteten den himmel
die musik,die du spieltest, machte mir den kopf frei
es war liebe auf den ersten blick,
denn als ich dich hörte vom ersten moment an,
wusste ich wir sind füreinander bestimmt
ich war es leid immer pech zu haben
dachte sogar daran, aufzugeben,
dachte sogar daran, aufzugeben,
doch dann warst du da
im moment will ich nur dich
Eigentlich bist du ganz und garnicht mein Typ und doch würde ich im Moment alles dafür geben, dich zu haben.
An meiner Seite, nicht an irgendeiner.
Ich würde so gerne wissen, wie du denkst, was du meinst und vorallem was es wird?
Dem kleinen roten Buch vertraue ich jede süße Antwort, doch lieber würde ich es von dir hören.
Sag du mir, dass es sinnvoll ist und nicht alle anderen.
Sonntag, 28. August 2011
Schmetterling!
Ich stell mir gerade vor, du würdest mit mir tanzen.
Ich, dein Mittelpunkt, und alles was du anhast sind deine Schuh'.
Dein Gefühl weist dir den Weg, mich dafür zu begeistern ein Lied über dich zu schreiben.
Du hast deine besondere Art und du weißt, wie du mich beflügeln kannst.
Deinetwegen habe ich Gänsehaut, gerne kannst du sie mir nehmen, das heißt, wenn du heute hier bleibst und die Nacht bei mir verbringst..
Nur du schlummerst nicht ein und wirst nicht still.
Du hast doch alles, was man will - insbesondre mich.
Junge, du bist der, der mein Herz begehrt!
Du bist der, der mir einen schönen Tag beschert.
Sprich zu mir, was immer du sagst.
Zieh deine Lippe nach oben und lass mich erahnen, was dahinter steckt.
Streiche deine Zunge über sie und dann beiß drauf.
Stell dich aufrecht hin und sag mir, ob man deine Hüften berühren darf,
denn dort fang ich an, wenn ich auf dem Weg bin zu deinem ...
Schmetterling!
Fliegst du vorbei?
Mich heute Nacht mit deinen Wimpern küssen oder deine Nase an meine drücken, so wie die Eskimos.
Löschen wir die Lichter und lassen wir es passieren.
Und ich will doch nur sehen, wie du dir deine Kniestrümpf' anziehst.
Lass mich dich spüren, von oben bis unten, von vorn und von hinten, komm und lass dich von mir vernaschen.
Schmetterling!
Du hast mir den Verstand verdreht
Ganz recht, du flogst in mein Ohr hinein und jetzt kann ich dich auch mit geschlossenen Augen deutlich sehen.
Ich will mit dir abheben, hab nicht vor, dich zu belügen, weil ich kann mich an keine bessere Gelegenheit erinnern.
Also brach ich auf sie zu nutzen.
Du bist doch eine offener Mann, du bist der, der mein Herz begehrt.
Ich vergesse nie ein Gesicht, eines Tages höchstens meins.
Sehen wir der Sache ins Gesicht.
Du bist der Junge, der mein Herz begehrt!
Ich, dein Mittelpunkt, und alles was du anhast sind deine Schuh'.
Dein Gefühl weist dir den Weg, mich dafür zu begeistern ein Lied über dich zu schreiben.
Du hast deine besondere Art und du weißt, wie du mich beflügeln kannst.
Deinetwegen habe ich Gänsehaut, gerne kannst du sie mir nehmen, das heißt, wenn du heute hier bleibst und die Nacht bei mir verbringst..
Nur du schlummerst nicht ein und wirst nicht still.
Du hast doch alles, was man will - insbesondre mich.
Junge, du bist der, der mein Herz begehrt!
Du bist der, der mir einen schönen Tag beschert.
Sprich zu mir, was immer du sagst.
Zieh deine Lippe nach oben und lass mich erahnen, was dahinter steckt.
Streiche deine Zunge über sie und dann beiß drauf.
Stell dich aufrecht hin und sag mir, ob man deine Hüften berühren darf,
denn dort fang ich an, wenn ich auf dem Weg bin zu deinem ...
Schmetterling!
Fliegst du vorbei?
Mich heute Nacht mit deinen Wimpern küssen oder deine Nase an meine drücken, so wie die Eskimos.
Löschen wir die Lichter und lassen wir es passieren.
Und ich will doch nur sehen, wie du dir deine Kniestrümpf' anziehst.
Lass mich dich spüren, von oben bis unten, von vorn und von hinten, komm und lass dich von mir vernaschen.
Schmetterling!
Du hast mir den Verstand verdreht
Ganz recht, du flogst in mein Ohr hinein und jetzt kann ich dich auch mit geschlossenen Augen deutlich sehen.
Ich will mit dir abheben, hab nicht vor, dich zu belügen, weil ich kann mich an keine bessere Gelegenheit erinnern.
Also brach ich auf sie zu nutzen.
Du bist doch eine offener Mann, du bist der, der mein Herz begehrt.
Ich vergesse nie ein Gesicht, eines Tages höchstens meins.
Sehen wir der Sache ins Gesicht.
Du bist der Junge, der mein Herz begehrt!
Donnerstag, 25. August 2011
Papierflieger
Ich habe Tinte über die Seite verschüttet, als ich versuchte, deinen Namen zu buchstabieren.
Also falte ich es zusammen und breite es aus.Papierflieger.
Er wird nicht über die sieben Weltmeere zu dir fliegen, weil er mein Zimmer nicht verlassen hat.
Aber er wartet auf die Hände von jemand anderem, die vom Müllmann
Also öffnet er ihn und liest es vor, allen seinen Freunden
In der Menge wird ein Herz brechen und ein Herz wird geflickt.
Er geht nach Hause, er ist müde von der Arbeit.
Der Brief fällt ihm aus der Hand.
Er streckt sich aus, nur um den Himmel zu fangen.
Er ist zusammen mit dem Wind verschwunden.
Also falte ich es zusammen und breite es aus.Papierflieger.
Er wird nicht über die sieben Weltmeere zu dir fliegen, weil er mein Zimmer nicht verlassen hat.
Aber er wartet auf die Hände von jemand anderem, die vom Müllmann
Also öffnet er ihn und liest es vor, allen seinen Freunden
In der Menge wird ein Herz brechen und ein Herz wird geflickt.
Er geht nach Hause, er ist müde von der Arbeit.
Der Brief fällt ihm aus der Hand.
Er streckt sich aus, nur um den Himmel zu fangen.
Er ist zusammen mit dem Wind verschwunden.
Samstag, 20. August 2011
Ich danke dir!
Ich glaub daran das alles vorbei geht, doch am Ende nicht alles zerfällt.
Irgendwie glaub ich doch noch an die Hoffnung, aber nicht an deine bessere Welt.
Deshalb brauch ich dir auch nicht zu beweisen und dresche mir lieber Schneisen, um Schneisen, um Schneisen.
Denn man sollte das alles machen, selbst dann wenn man selbst nicht mehr drüber lachen kann.
Ich rette mich durch diese Nächte, wein meinen Träumen nicht mehr hinterher.
Es gibt nur ein Platz auf der Erde, wo ich nicht gern wär.
Mein Herz schlägt all diese Narben und trotzdem schlägt es und trägst es die schillerstden Farben.
Ich nehme jede Schelle an und such weiter.
Ich denke meistens an garnichts und endlich nicht mehr an dich.
Ich glaube E.T. hat diese Erde verlassen, denn es gefiel ihm hier einfach nicht.
Ich weiß jetzt, das Leben ist tödlich und das man unmöglich gut sein kann.
Ich glaub, es werden wieder alle sagen, sie hätten nichts gewusst davon.
In unseren hellsten Momenten zerdrischt uns das Licht das Gesicht,
löscht der Kater die Brände, schweigt man sich aus über sich, wie bei verwundeten Hunden schreit man sich an oder nicht, wie in den dunkelsten Stunden, wenn wir schlaflos erwachen.
Irgendwie glaub ich doch noch an die Hoffnung, aber nicht an deine bessere Welt.
Deshalb brauch ich dir auch nicht zu beweisen und dresche mir lieber Schneisen, um Schneisen, um Schneisen.
Denn man sollte das alles machen, selbst dann wenn man selbst nicht mehr drüber lachen kann.
Ich rette mich durch diese Nächte, wein meinen Träumen nicht mehr hinterher.
Es gibt nur ein Platz auf der Erde, wo ich nicht gern wär.
Mein Herz schlägt all diese Narben und trotzdem schlägt es und trägst es die schillerstden Farben.
Ich nehme jede Schelle an und such weiter.
Ich denke meistens an garnichts und endlich nicht mehr an dich.
Ich glaube E.T. hat diese Erde verlassen, denn es gefiel ihm hier einfach nicht.
Ich weiß jetzt, das Leben ist tödlich und das man unmöglich gut sein kann.
Ich glaub, es werden wieder alle sagen, sie hätten nichts gewusst davon.
In unseren hellsten Momenten zerdrischt uns das Licht das Gesicht,
löscht der Kater die Brände, schweigt man sich aus über sich, wie bei verwundeten Hunden schreit man sich an oder nicht, wie in den dunkelsten Stunden, wenn wir schlaflos erwachen.
Montag, 15. August 2011
Du bist alles ...
Finde mich hier und sprich mit mir
Ich will dich fühlen, ich muss dich hören
Du bist das Licht, das mich zum Platz führt, wo ich wieder Frieden finde
Du bist die Kraft, die mich am laufen hält
Du bist die Hoffnung, die mich vertrauen lässt
Du bist das Leben zu meiner Seele
Du bist mein Sinn, du bist alles
Und wie kann ich hier mit dir stehen
und nicht durch dich bewegt werden
Würdest du mir erzählen, wie es besser als das hier sein könnte?
Du beruhigst die Stürme, du gibst mir Ruhe
Du hälst mich in deinen Händen, du wirst mich nicht fallen lassen
Du beruhigst mein Herz und nimmst mir den Atem
Würdest du mich hereinführen, führe mich jetzt tiefer hinein
Weil du alles bist, was ich will
Du bist alles was ich brauche
Du bist alles, alles
Ich will dich fühlen, ich muss dich hören
Du bist das Licht, das mich zum Platz führt, wo ich wieder Frieden finde
Du bist die Kraft, die mich am laufen hält
Du bist die Hoffnung, die mich vertrauen lässt
Du bist das Leben zu meiner Seele
Du bist mein Sinn, du bist alles
Und wie kann ich hier mit dir stehen
und nicht durch dich bewegt werden
Würdest du mir erzählen, wie es besser als das hier sein könnte?
Du beruhigst die Stürme, du gibst mir Ruhe
Du hälst mich in deinen Händen, du wirst mich nicht fallen lassen
Du beruhigst mein Herz und nimmst mir den Atem
Würdest du mich hereinführen, führe mich jetzt tiefer hinein
Weil du alles bist, was ich will
Du bist alles was ich brauche
Du bist alles, alles
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